Heute Vormittag wurden wir zu einem Verkehrsunfall gerufen, ein Pkw lag auf dem Dach. Die betroffene Person wurde bei Ankunft außerhalb des Unfallwagens von der Polizei betreut und anschließend an den Rettungsdienst übergeben. Wir haben auslaufende Betriebsstoffe aufgenommen sowie den Abschleppdienst bei seiner Arbeit unterstützt.
Am heutigen Abend ereignete sich kurz hinter dem Ortsausgang Dransfeld ein Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Pkw, entgegen der Erstmeldung waren keine Personen zu Schaden gekommen. Unsere Aufgabe bestand aus der Verkehrssicherung sowie darin, den Abschleppdienst bei seiner Arbeit zu unterstützen. Nach ca 90 Minuten konnten wir den Einsatz beenden.
Anforderung durch den Rettungsdienst, Tragehilfe für einen Patienten aus dem 1. Obergeschoss zum Rettungswagen.
Am heutigen Samstagnachmittag wurden wir mit dem Stichwort eingeklemmte Person unter Trecker nach Ellershausen alarmiert, um die vor Ort bereits im Einsatz befindliche Ortsfeuerwehr Ellershausen mit zusätzlichen Gerätschaften zu unterstützen. Auf der Anfahrt wurde eine zweite vermisste Person gemeldet, zusätzlich hat der betroffene Trecker angefangen zu brennen. Während eine Person gerettet wurde, bauten weitere Einsatzkräfte einen Löschangriff auf und gingen unter Atemschutz zur Menschenrettung vor. Aufgrund der schnellen Ausbreitung des Brandes wurden die Feuerwehren aus Varlosen, Löwenhagen und Imbsen mit dem Stichwort B2 (Scheunenbrand) hinzugezogen. Diese unterstützten bei den Löschmaßnahmen im Innen-, sowie Außenangriff.
Nach Beendigung der Einsatztätigkeiten sowie dem Rückbau aller vorgenommenen Gerätschaften gab es am Gerätehaus eine Nachbesprechung dieser Alarmübung.
In den frühen Morgenstunden wurden wir zu einer in Vollbrand stehenden Scheune gerufen. Dieses bestätigte sich schon von weitem auf Sicht, da ein deutlicher Flammenschein wahrnehmbar war. Daraufhin wurden schon vor Eintreffen weitere Feuerwehren nachalarmiert, zum einen wasserführende Fahrzeuge aus Scheden, Adelebsen, Barterode und Hemeln, um einen Pendelverkehr einzurichten. Gleichzeitig wurde eine Wasserversorgung zurück in den Ort gelegt, dabei unterstützten uns die Feuerwehren aus Jühnde, Scheden und Hemeln.
Die Brandbekämpfung wurde von Trupps unter Atemschutz vorgenommen, gleichzeitig konnte eine direkt angebaute Werkstatthalle gehalten werden. Erschwerend kam der teilweise Einsturz des Objektes hinzu, welches einen Löscherfolg behinderte. Daraufhin wurden die Trümmerteile mittels Radlader nach und nach auseinandergezogen und abgelöscht.
Nach einer Kontrolle mittels Wärmebildkamera wurde beschlossen, die gesamte Brandfläche mittels Schaumteppich abzudecken, um den Brand zu Ersticken.
Gegen 11 Uhr, wir waren noch mit der Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft beschäftigt, wurden wir telefonisch informiert, dass der Brand erneut aufflammen würde. Daraufhin wurden erneut Nachlöscharbeiten durchgeführt.
Um 15.24 Uhr gab es eine neue Alarmierung, wieder wurde ein Aufflammen festgestellt. Die Betroffenen Stellen wurden abgelöscht und kontrolliert.
Der nächste Einsatz erreichte uns am Freitag, gegen Abend wurden wir zu einer Tragehilfe für den Rettungsdienst gerufen. Nach kurzer Zeit konnte die Patientin in den Rettungswagen verbracht werden.
Eine knappe Stunde später wurde der Rücktransport in die Wohnung organisiert, aufgrund des Dienstabends erfolgte die Alarmierung in diesem Fall telefonisch.
Am Donnerstagabend wurden wir erneut nach Bördel alarmiert, wieder wurde ein Ölfilm auf einem Bachlauf festgestellt. Nach Kontrolle eines nahegelegenen Schachtes ohne Feststellung rückten wir nach einer knappen Stunde wieder ein.
Am heutigen Mittwochabend wurden wir zu einem Ölschaden alarmiert, auf einem Bach wurde ein Ölfilm festgestellt. Dieses bestätigte sich bei Ankunft, daraufhin wurde eine Ölsperre gesetzt. Nach kurzer Zeit war allerdings kein Öl mehr ersichtlich, die Ölsperre bleibt aber bis zur Kontrolle am nächsten Tag bestehen.
Am späten Sonntagabend wurden wir zu einem gemeldeten Ölschaden gerufen, die Anforderung kam über die Polizei. Infolge eines Verkehrsunfalls hat ein Pkw Öl verloren, dieses wurde von uns mittels Bindemittel aufgenommen und entsorgt. Nach kurzer Zeit konnten wir die Einsatzstelle wieder verlassen.
Am Donnerstag wurde uns zur Mittagszeit eine Ölspur gemeldet, an einem Pkw solle massiv Benzin austreten. An der Einsatzstelle konnte ein Leck am Tank des Fahrzeugs festgestellt werden, die Ausbreitung war zum Glück überschaubar. Bereits ausgetretener Kraftstoff wurde von uns mittels Bindemittel aufgenommen, das Fahrzeug an sich wurde einer Werkstatt zugeführt.
Um kurz vor Mitternacht erreichte uns die Alarmierung zu einem Containerbrand. Der Inhalt, vorwiegend Papier, brannte bei Ankunft in voller Ausdehnung. Der Brand wurde mittels zwei C-Rohren unter Atemschutz abgelöscht, im Anschluss wurde das restliche Brandgut sowie eventuell vorhandene Glutnester unter einem Schaumteppich erstickt. Aufgrund der unmittelbaren Nähe zu Wohnhäusern wurden diese auf Rauch innerhalb der Gebäude kontrolliert.
Nach gut 90 Minuten konnte Feuer aus gemeldet werden, die Einsatzstelle wurde daraufhin an die Polizei übergeben.
Heute Vormittag wurde uns ein Pkw Brand gemeldet, betroffen war laut Alarmierung ein Lieferwagen. Bei Ankunft an der Einsatzstelle war das offene Feuer im Motorraum bereits mittels Feuerlöscher gelöscht. Wir kontrollierten das Fahrzeug und führten Nachlöscharbeiten durch. Nach einer knappen Stunde konnten wir die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.
Zum frühen Nachmittag wurden wir zu einem Wasserschaden alarmiert, infolge des gestrigen Unwetters wurde ein unter Wasser stehender Kellerraum gemeldet. Bei Ankunft bestätigte sich dieses, die Wasserhöhe war allerdings so gering, dass für die Feuerwehr kein Einsatz zu Stande kam.
Bei beiden Einsätzen Einsatzabbruch vor Abfahrt.
Am heutigen Dienstagnachmittag wurde uns ein Verkehrsunfall gemeldet, ein PKW hat sich laut Alarmierung überschlagen. Zudem wurde von einer verletzten Person berichtet, welche bereits vom Rettungsdienst im Rettungswagen versorgt wurde. Unsere Aufgabe bestand aus der Sicherstellung des Brandschutzes sowie der Absicherung der Unfallstelle. Nach eintreffen des Abschleppdienstes wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.
Novum dieses Einsatzes war der Alternative Antrieb des vollelektrifizierten Unfallfahrzeugs, welcher ein umfangreicheres Gefahrenpotential mit sich bringen kann. Glücklicherweise wurden die sogenannten Hochvoltbatterien bei dem Unfall nicht beschädigt.
Am heutigen Morgen wurden wir erneut alarmiert, gemeldet wurde uns ein Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person sowie auslaufenden Betriebsstoffen. An der Einsatzstelle unterstützen wir den Rettungsdienst bei seinen Maßnahmen. Die Einsatzstelle wurde an die Polizei übergeben, und wir konnten nach knapp 30 Minuten wieder einrücken. Die ebenfalls alarmierte Ortsfeuerwehr Hann. Münden konnte ihre Anfahrt abbrechen.
Heute wurden wir zu einem Zimmerbrand alarmiert, Passanten hatten einen angeschlagenen Rauchmelder sowie eine starke Rauchentwicklung aus einem Fenster wahrnehmen können. Bei Ankunft bestätigte sich diese Lage, zudem waren noch zwei Personen in der Wohnung. Diese wurden gerettet und an den Rettungsdienst übergeben. Der Brand konnte ebenfalls zügig gelöscht werden, nach einer Belüftung der Räumlichkeiten wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.
Am heutigen Morgen wurde uns ein vermeintlich brennender Pkw gemeldet, dieses bestätigte sich allerdings nicht. Für die Ortsfeuerwehr Dransfeld wurde der Einsatz noch vor dem Ausrücken abgebrochen.
Heute wurden wir zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person alarmiert, ein PKW war in eine Hauswand gefahren. Bei Ankunft an der Einsatzstelle wurde der Patient vom Rettungsdienst sowie der bereits eingetroffenen Feuerwehr Ellershausen betreut sowie aus dem Fahrzeug befreit. Wir stellten den Brandschutz sicher, konnten aber nach kurzer Zeit die Einsatzstelle wieder verlassen. Die anfahrende Ortsfeuerwehr Hann. Münden konnte ebenfalls abbestellt werden.
Dienstag zum frühen Nachmittag wurden wir erneut alarmiert, gemeldet wurde eine Person im Gleisbett. Nach einer Erkundung des besagten Bereichs, welche glücklicherweise ohne Feststellung blieb, erreichte uns eine Meldung der Leitstelle. Das Blut an dem betroffenen Zug konnte als Tierblut nachgewiesen werden. Daraufhin übergaben wir die Einsatzstelle an Bundespolizei sowie die Deutsche Bahn und rückten wieder ein.
Heute zum frühen Nachmittag wurde uns ein Freiflächenbrand gemeldet, eine Hecke sollte in Brand stehen. Kurz nach dem Ausrücken erreichte uns über Funk die Lagemeldung der bereits eingetroffenen Feuerwehr Löwenhagen, dass das Feuer bereits gelöscht wurde. Daraufhin drehten wir kurz hinter dem Ortsausgang bereits wieder um.
Am heutigen Sonntagabend erreichte uns eine Alarmierung zu einer Türöffnung, eine Person galt als vermisst. An der Einsatzstelle eingetroffen öffneten wir zunächst die Haustür, ein Betreten der Räumlichkeiten war dennoch zunächst nicht möglich. Weitere Kräfte konnten im Anschluss über ein mit Gewalt geöffnetes Fenster ins Gebäude einsteigen, wo nach kurzer Zeit die vermisste Person gefunden wurde. Der Rettungsdienst konnte allerdings leider nur den Tod feststellen, nachdem wir die Tür wieder schließfähig hinterlassen haben, war unsere Arbeit erledigt und wir konnten wieder abrücken.
Am heutigen Samstagabend wurden wir zu einem Zimmerbrand alarmiert, die Lage war zunächst unklar. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte wurde Entwarnung gegeben, ein Brandereignis konnte nicht festgestellt werden. Daraufhin konnten wir die Alarmfahrt abbrechen und wieder einrücken.
Am späten Montagabend wurden wir zu einer Türöffnung alarmiert, eine Person galt als vermisst. Nachdem wir uns Zugang zur Wohnung verschafft hatten, wurde die Einsatzstelle an Rettungsdienst und Polizei übergeben.
Heute wurden wir zur Unterstützung des Rettungsdienstes alarmiert. Bei Ankunft an der Einsatzstelle wurden wir in die Lage eingewiesen, angenommen war ein Bahnunfall infolge eines Sturmtiefs. Die 25 zum Teil schwer verletzten Patienten wurden, nach einer ersten Behandlung durch den Rettungsdienst zur Patientenablage verbracht.
Im Anschluss gab es neben der Nachbesprechung der Übung noch eine Mahlzeit für die eingesetzten Kräfte. Gegen 18.15 Uhr konnten wir uns wieder einsatzbereit am Standort melden.
Am Freitag wurden wir am frühen Nachmittag zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person alarmiert, ein PKW lag neben der Straße auf dem Dach. Nach einer Sichtung durch den Rettungsdienst konnte leider nur der Tod des Patienten festgestellt werden. Wir sicherten die Einsatzstelle bis zum Eintreffen des Bestatters ab, weitere Kräfte übernahmen die Bergung des Fahrers. Das verunfallte Fahrzeug wurde vom Abschleppdienst abtransportiert. Daraufhin stellten wir die Einsatzbereitschaft wieder her und rückten wieder ins Gerätehaus ein.
Kaum einsatzbereit gemeldet kam über Funk die nächste Alarmierung, diesmal wurden wir zu einem Verkehrsunfall gerufen. In einem Kreuzungsbereich außerorts kam es zu einem Auffahrunfall, die verletzten Personen waren schon aus ihren Fahrzeugen befreit und wurden vom Rettungsdienst versorgt. Wir nahmen auslaufende Betriebsstoffe auf und säuberten die Straße. Nachdem wir ein Fahrzeug soweit bewegen konnten, dass eine Fahrspur wieder frei war, übergaben wir die Einsatzstelle an die Polizei und rückten erneut ab.
Am heutigen Nachmittag erreichte uns eine Alarmierung zu einer Türöffnung, vermutet wurde eine hilflose Person hinter einer Tür. Bei Ankunft an der Einsatzstelle wurde uns von besagter Person geöffnet, wir konnten unsere Tätigkeiten abbrechen und uns wieder einsatzbereit melden.
Am gestrigen Abend rief uns ein gemeldeter Zimmerbrand auf den Plan, in einem ortsansässigen Imbisslokal wurde eine Rauchentwicklung gemeldet. Vor Ort wurde als Ursache ein Fehler in einer Stromanlage festgestellt, nachdem diese stromlos geschaltet wurde konnte eine weitere Gefährdung ausgeschlossen werden. Im Anschluss war der Einsatz für die eingesetzten Kräfte beendet und wir rückten ein.
Heute Vormittag wurden wir zu einer ausgelösten Gefahrenmeldeanlage alarmiert, bei Ankunft ging ein Trupp zur Erkundung des betroffenen Objektes vor. Als Ursache konnten die Abgase eines Gabelstaplers ausgemacht werden, eine Gefährdung wurde ausgeschlossen. Im Anschluss konnten wir ohne weitere Tätigkeiten wieder einrücken.
Am heutigen Nachmittag wurden wir zu einem Verkehrsunfall alarmiert, ein PKW war in den Graben gefahren. Bei Ankunft an der Einsatzstelle wurde die Fahrerin bereits außerhalb des Fahrzeugs vom Rettungsdienst versorgt. Wir übernahmen die Verkehrssicherung und kontrollierten auf auslaufende Betriebsstoffe. Da es für uns keine weiteren Tätigkeiten gab konnten wir wieder einrücken.
Heute zur Mittagszeit wurden wir erneut zum Transport des Notarztes alarmiert, dieser wurde von uns zum Patienten verbracht. Nach einer knappen halben Stunde konnten wir ihn wieder aufnehmen und zurück zu dem Rettungshubschrauber fahren.
In der Nacht zu Montag wurden wir zur Unterstützung des Rettungsdienstes angefordert, innerhalb einer Wohnung wurde eine hilflose Person hinter der Tür vermutet. Bei Ankunft an der Einsatzstelle wurde besagte Tür mittels Schlüssel einer Nachbarin geöffnet. Leider bewahrheitete sich die ursprüngliche Meldung, für die Person innerhalb der Wohnung kam jede Hilfe zu spät. Die weiteren Maßnahmen wurden von der Polizei getroffen, wir rückten wieder ins Gerätehaus ein.
Heute zum späten Nachmittag wurden wir zur Unterstützung des Rettungsdienstes alarmiert. Aufgabe war es den eingeflogenen Notarzt zur Einsatzstelle zu verbringen, da dieser weiter entfernt landen musste.
Am heutigen Morgen wurden wir zu einem Verkehrsunfall alarmiert, ein Pkw soll sich überschlagen haben. Zudem wurde in dem auf der Seite liegenden Fahrzeug eine eingeklemmte Person gemeldet. Auf der Anfahrt zum Einsatzort kam über Funk die Meldung, dass die Person aus dem Auto befreit wurde. Daraufhin wurden wir kurz nach Ankunft an der Einsatzstelle wieder abbestellt, wir konnten ebenso wie die Feuerwehr Hann. Münden wieder abrücken.
Am heutigen Abend rief uns eine eingelaufene Gefahrenmeldeanlage auf den Plan. In einem ortsansässigen Altenheim wurde eine Rauchentwicklung festgestellt. Vor Ort bestätigte sich dieses, ein Trupp ging unter Atemschutz und mit Kleinlöschgerät zur Erkundung vor. Im betroffenen Zimmer konnte eine Scheibe Brot auf einer Herdplatte als Ursache festgestellt werden, ein ablöschen war nicht mehr erforderlich. Allerdings war die Rauchentwicklung so enorm, dass wir den kompletten Flur der Etage mittels Druckbelüfter vom Rauch befreien mussten.
Eine Bewohnerin wurde mit Verdacht auf Rauchgasintoxikation vom Rettungsdienst versorgt.
Nach einer guten Stunde konnten wir die Einsatzstelle an den Eigentümer übergeben.
Heute Vormittag erreichte uns die nächste Alarmierung, diesmal wurde uns ein Wasserschaden gemeldet. In Folge eines Wasserrohrbruchs stand ein Keller ca 10 cm tief unter Wasser. Mittels Wassersauger wurde das Wasser nach und nach ins Freie befördert und in einen Abflussschacht verbracht. Nach ungefähr 90 Minuten war der Einsatz beendet, die Einsatzstelle wurde an den Hauseigentümer übergeben.
Während der Maßnahmen lief ein neugieriger Besucher durch unsere Einsatzstelle, dieser wurde umgehend „festgesetzt“. Nach einer kurzen Begutachtung konnten wir seine Personalien feststellen und an die glücklichen Besitzer übergeben, welche ihn schon seit den Morgenstunden vermisst hatten.
Am heutigen Freitag erreichte uns eine Alarmierung während des Ausbildungsdienstes, der Rettungsdienst hatte uns unterstützend zur Tragehilfe angefordert. An der Einsatzstelle wurde der Patient gemeinsam schonend zum Rettungswagen befördert. Anschließend konnten wir wieder einrücken.
Gegen zwei Uhr heute Nacht wurden wir zu einem Schornsteinbrand alarmiert, an der Einsatzstelle konnte im Haus eine leichte Verqualmung festgestellt werden. Außerdem wurde der betroffene Schornstein von oben über den Drehleiterkorb kontrolliert. Nach Ankunft des Bezirksschornsteinfegermeisters wurde die Einsatzstelle an ihn sowie den Hauseigentümer übergeben und wir rückten ab.